wohinwozu

Wohin …

… mit den Wörtern, Gedanken? Wohin mit meinen Texten? In einen Wababbel-Blog! Texte: eingestellt, abgelegt, kategorisiert, aufgeräumt … losgelassen.  Ja, warum nicht?

Mme debruma glaubt (und es könnte zutreffen):

„Vor das Gelesen-werden hat der liebe Gott das Veröffentlichen gesetzt, denn Leute, die heimlich an deine Schublade gehen und sich den Kram rausmausen, sind rar. Allein schon deswegen, weil man an die Schublade gar nicht ran kommt.
Bei dir:  weil du irgendwo im französischen Niemandsland verschollen bist.“

Wozu…

… ich also diesen Versuch bei Wababbel starte? Diese Frage beantwortet sich (fast) von selbst:  Um Texte auf einen Weg zu schicken, vielleicht auf Umwege oder auch in Sackgassen. Im besten Fall … zum einen oder anderen Leser.

Beim wem sie ankommen und was sie bewirken – wieder eine nächste Frage, für deren Beantwortung ich so viel Zeit mitbringe, wie nötig sein wird. Über Reaktionen, Kommentare jeder Art, Kritik und/oder Ermutigung würde ich mich freuen …

Lorraine (Mai 2014)

 

 

7 Gedanken zu „wohinwozu

  1. Hallo Lorraine!

    Das sieht doch schon alles sehr fein aus; und ich bin sehr gespannt, welche Texte es zu lesen geben wird und in welche Richtung sich dein Blog entwickelt … Also los!

    Gruß,

    Ferdi

  2. Hi crim, dein „!“ war mein Startschuss. Danke für den Kick.

    Hallo Ferdi,
    Schön, dass du hier warst! Gespannt bin ich ja selbst … dein „ß“ kopiere ich von dort über mir und gehe nun, die Ruhe meiner Morgenstunden zu genießen.

    Gruß zurück!

    Lorraine

  3. Deine Fragen sind auch meine. Deine Antworten vielleicht nicht. Ich will bei dir mitlesen. Und du hast mich zumindest damit ermutigt. Danke.

    1. Hallo Christine,
      Die Unsicherheit darüber, ob ich mir die richtigen Fragen stelle, bleibt. Und nicht nur die.
      Es freut mich sehr, dass du hier mitlesen wirst.
      Einen Gruss von Expat zu Expat 🙂

  4. ich mag diesen Blog, die Typo, die Texte, den Banner oben … alles eigentlich (Lorraine natürlich auch). Ich kann nicht allem ein Verstehen zuordnen, aber muss ich auch nicht – es reicht mir, den verschiedenen Stimmen und Stimmungen, den Tonfällen und Bildern (mehrfach) nachspüren. Ich würde mich freuen, wenn hier noch viel passiert.

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