Worum es geht

„Der Verserzähler“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Erzählen mit Hilfe von Versen wieder etwas bekannter zu machen, als es das im Augenblick ist, sowohl bei den Lesern als auch bei den Verfassern.

Darum stelle ich hier in buntem Durcheinander Versmaße vor, die für das Erzählen längerer Geschichten geeignet sein könnten, samt Texten, die in diesen Versmaßen verfasst wurden; beides in der Hoffnung, dass die Schreibenden des 21. Jahrhunderts daraus Zutrauen gewinnen zu dieser Art des Erzählens. So gut es mir möglich ist, versuche ich dabei, die Eigenheiten und Möglichkeiten dieser „Erzählverse“ zu verdeutlichen.

Dazwischen tummeln sich dann auch noch eigene Erzähltexte in Versen, „gewöhliche“ Gedichte sowie immer mal wieder der eine oder andere Cartoon oder Comic-Strip.

Insgesamt ein ziemliches Wirrwarr, das man wohl am besten überblickt, wenn man sich an die rechts zu sehende „Kategorien“-Übersicht hält, über die die einzelnen Bereiche gut zu erreichen sind. Und vielleicht noch einen Blick auf die Unter-Seiten dieser Seite wirft:

– Auf der Unter-Seite „Verse & Formen“ werden über diese Übersicht erreichbaren Verse und Formen kurz vorgestellt.

– Auf der Unter-Seite „Und sonst“ wird der restliche Inhalt des Blogs knapp vorgestellt!

– Auf einer dritten Unter-Seite schließlich geht es um „Das Königreich von Sede“, eines meiner eigenen Verserzählungs-Projekte.

– Und schließlich die Unter-Seite „Gesammeltes“: Dahinter verbergen sich die nicht veränderten, nicht kommentierten Texte älterer Metriker zu verschiedenen Versen und Formen. Auch im Netz sonst nicht zu findene Vers-Erzählungsen finden sich dort.

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