J. Minor: Der Hexameter

Diese Seite ist eine Unterseite zur Seite Über Hexameter, auf der viele weitere Texte über den Hexameter zu finden sind.

Aus: Jacob Minor, Neuhochdeutsche Metrik, 2. Auflage; Trübner 1902. Seite 281-311.

Jacob Minor gibt auf diesen dreißig Seiten einen umfangreichen Einblick in das Wesen und die Möglichkeiten des Hexameters. Angesichts der Länge habe ich für die verschiedenen Inhalte Unterseiten angelegt, die auch über die folgenden Links zu erreichen sind.

Noch ein Wort zur metrischen Darstellung:    meint eine lange, betonte Silbe, ist eine lange und nebenbetonte Silbe;  steht für eine lange Silbe ohne Betonung, und v kennzeichnet eine kurze (und unbetonte) Silbe!  Die Zäsur und andere Verseinschnitte sind an einem | erkennbar. Im Wortlaut eine Verses wird die Hauptbetonung so: Búch, die Nebenbetonung so: Buchdèckel dargestellt.

Ich beabsichtige, nach und nach einige Anmerkungen hinzuzufügen; auf sie weisen im Text Zahlen hin: (1), (2) …  Sie folgen am Ende der Seite.

Allgemeines

Der Versschluss

Die Zäsur

Die Wortfüße

Die Versfüße

Das Verhältnis der Versfüße

Der Akzent

Die Taktdauer

Hexameter und Knittel

Die Trochäen

Der Stil

Geschichte

Ein Gedanke zu “J. Minor: Der Hexameter

  1. Ferdi,

    wunderbar, dass du das fandest und hier eingestellt hast.

    Gut verständlich hat Minor alles erklärt. Schon jetzt ist zu erkennen, dass jeder der zitierten Dichter seinen ihm eigenen Stil entwickelte, sicherlich anhängig von Wortschatz und Sprachgefühl, von Vorliebe für bestimmte Wortarten und Wortgruppen, die am Ende Füßigkeit, Zäsuren und Nebenzäsuren beeinflussen.

    lg manehans

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