Anapästische Verse

Anapästische Verse, also Verse, die auf der metrischen Grundeinheit „x x X“ aufbauen, sind längst nicht so häufig wie andere Versarten; trotzdem sind sie aufgrund ihrer sehr eigenen Bewegung, ihres besonderen Klangs einen genaueren Blick und ein aufmerksames Hinhören allemal wert. Auf den Unterseiten dieser Seite versammeln sich verschiedene Texte zu anapästischen Versen. Bisher sind das:

 

Jacob Minor: Anapästische Verse

In seiner „Neuhochdeutschen Metrik“ stellt Jacob Minor gewohnt übersichtlich und verständlich die grundlegenden Eigenschaften anapästischer Verse vor.

 

Georg Friedrich Grotefend, Georg M. Roth: Anapästische Verse

Grotefend und Roth erläutern in ihrem Buch „Anfangsgründe der deutschen Prosodie“ die Grundlagen der anapästischen Verse und geben dazu passend Beispiele.

 

Johann Heinrich Voß: Anapästische Verse

In seiner berühmten „Zeitmessung der deutschen Sprache“ behandelt Voß knapp auch die anapästischen Verse.

 

Carl Seidel: Vom Anapäst

Eine  Wesensbestimmung des Anapästs und der auf ihm fußenden Verse, gefunden in Carl Seidels „Charinomos“.

 

Bernhard Dieckhoff: Anapästische Verse

Eine weitere Vorstellung der wichtigsten Verse; mit klassischen Beispielen, entnommen dem „Handbuch der Poetik für Gymnasien“.

 

Michael-Leopold Enk: Der anapästische Dimeter

Enk behandelt hier nur den Dimeter, den dafür aber etwas ausführlicher als die anderen hier versammelten Metriker. Aus: „Über deutsche Zeitmessung“.

 

Verschiedenes zu den anapästischen Versen

Einige kurze, aber doch hilfreiche Anmerkungen zu Versfragen; von verschiedenen Verfassern.

 

Friedensreigen

Ein Gedicht von Johann Heinrich Voß, das im wesentlichen anapästisch gebaut ist, mit Anmerkungen von August Wilhelm Schlegel.

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