Bücher zum Vers (84)

Eric A. Blackall: Die Entwicklung des Deutschen zur Literatursprache 1700 – 1775.

Das klingt vielleicht nicht sehr spannend, doch dieser 1966 erschienene Band (J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung) breitet auf über 500 Seiten sehr viel Wissenswertes aus über eine entscheidene Zeit; und ist dabei auch gut zu lesen. Als Beispiel gebe ich den folgenden Abschnitt, der an eine Betrachtung der Prosa Lessings und Winkelmanns anschließt:

„Inzwischen war jedoch etwas völlig anderes in der deutschen Prosa am Werke, etwas Erregendes, das sich als höchst ansteckend erweisen sollte:

O du! Die du lieblicher bist, als der tauende Morgen, du mit den großen schwarzen Augen; schön wallet dein dunkles Haar unter dem Blumenkranz weg, und spielt mit den Winden. Lieblich ists, wenn deine roten Lippen zum Lachen sich öffnen, lieblicher noch, wenn sie zum Singen sich öffnen. Ich habe dich behorcht, Chloe! O ich habe dich behorcht! Da du an jenem Morgen beim Brunnen sangest, den die zwo Eichen beschatten; böse, dass die Vögel nicht schwiegen, böse, dass die Quelle rauschte, hab ich dich behorcht.

In dieser Sprache ist kein logisches Prinzip des Satzbaus mehr erkennbar. Klang und Rhythmus sind die beherrschenden Faktoren. Verknüfung geschieht durch Klang, Form ist durch Rhythmus bedingt. (…) Die Stelle ist einer von Salomon Geßners Idyllen entnommen, die 1756 erschienen. (…) Diese Prosa zeigt eine sanfte Anlehnung an den Vers, worin vielleicht eine Missachtung der Prosa überhaupt mitschwingt, die theoretisch als ungerechtfertigt betrachtet werden kann. Doch historisch war sie von ungeheurer Bedeutung, denn in dieser stark rhythmisierten Prosa liegt der Grundstein für die Prosa des ‚Werther‘ und des ‚Hyperion‘ verborgen.“ (S. 285 – 287)

Aber Geßners Idyllen, das behaupte ich frech, haben durchaus auch einen Wert in sich; und keinen kleinen.

Bücher zum Vers (83)

Seamus Heaney: Verteidigung der Poesie.

Nicht unmittelbar auf den Vers bezogen, aber trotzdem sehr lesenswert: Die 1996 bei Hanser erschienene deutsche Ausgabe von „The Redress of Poetry“, einer Sammlung von Vorlesungen aus Heaneys Zeit als Professor für Poesie in Oxford. Zu erfahren gibt es dabei mancherlei Nachdenkenswertes über englische Dichter von Christopher Marlowe bis zu Dylan Thomas und Elizabeth Bishop; einer der mir am stärksten im Gedächtnis gebliebenen Sätze steht aber im Kapitel, das sich mit John Clare beschäftigt:

Trotz seines Rufs als Bauerndichter beherrschte Clare das Repertoire vorgeschriebener Stile und Techniken aus dem Effeff: Heutzutage würde jede Universität, die Metrik-Workshops für Fortgeschrittene anbietet, Headhunter auf einen so fähigen und kenntnisreichen Dichter ansetzen.

Universitäten, die Metrik-Workshops anbieten?! Keine Vorstellung, auf die ich so ohne weiteres gekommen wäre …

Bücher zum Vers (82)

Paul Merchant: The Epic.

Ein nicht mehr ganz taufrischer, englischsprachiger Band, erschienen 1971 bei Methuen & Co. Ltd. in der Reihe „The Critical Idiom“. Diese Reihe schafft es, auf kleinem Raum – „The Epic“ umfasst gerade einmal hundert Taschenbuch-Seiten – große Inhalte auf sinnvolle Weise abzuhandeln; und alleine der Blick auf die Art und Weise, wie dies gelingt, lohnt das Lesen!

„This book surveys the whole field of European Epic from it origins in the oral tradition, through the secondary epics of Rome, Italy, Spain and England, to its varied later development in poetry, prose and drama.“

Sagt die hintere Umschlagsseite; und hat Recht. Sogar für Beispiele bleibt noch Platz – die folgenden (Blank-)Verse stammen aus „The Epic“ von Alfred Lord Tennyson, Sprecher ist ein Dichter, der ein großes episches Werk verbrannt hat:

 

„Why take the style of those heroic times?
For nature brings not back the mastodon,
Nor we those times; and why should any man
Remodel models rather than the life?
And these twelve books of mine (to speak the truth)
Were faint Homeric echoes, nothing worth,
Mere chaff and draff, much better burnt.“  …

 

Klingt erst einmal nicht sehr hoffnungsvoll in Bezug auf ein modernes Epos. Aber ein Freud hat einen Teil des Werkes aus den Flammen gerettet, und der Dichter lässt sich überreden, es vorzulesen; mit großem Erfolg!

Bücher zum Vers (81)

Bernd Füllner / Karin Füllner (Hrsg.): Von Sommerträumen und Wintermärchen.

„Versepen im Vormärz“ lautet der Untertitel dieses Bandes, der 2007 bei Aistesis erschienen ist. Der Titel verweist stark auf Heine, der in der Tat eine wichtige Rolle spielt; aber auch Lenau, Pyrker, Byron, Puschkin, Frankl und Wieland werden von den verschiedenen Verfassern verhandelt.

Mir war Wulf Wülfings Text „Deutschunübertreffliche Gutmüthigkeit“. Zur Rhetorik von Karl Immermanns „Tulifäntchen“ am wertvollsten – es wird der Karriere des kleinen Epos‘ (das hier auch schon beim Verserzähler Erwähnung fand) als erfolgreicher Vortragstext nachgespürt und zu ergründen versucht, welche Eigenschaften ihm diesen Erfolg ermöglichen.

Das geschieht zum Beispiel beim Blick auf diese Verse des Epos, in dem ein „Künstler“ aus dem technisch fortschrittlichen England auftritt:

 

Und aus richtigem Erwägen,
Welch Unheil ein Weib oft stiftet,
So aus Fleisch und Bein gebaut ward,
Wie viel Ärger das Gesinde
Zeugt, das Mensch ist, gleich der Herrschaft,
Hatt‘ er einen Dampfbedienten
Sich gemacht, und eine Dampffrau,
Die ihm förmlich angetraut war.
Dampfbedienter, Dampfgemahlin
Taten ganz dieselben Dienste
Wie zwei Menschen simplen Schlages.

Jener Gentleman sprach denkend
Zu der dampfmaschinenschwangern
Hebel-räderträcht’gen Seele:

 

Anhand dieser Verse macht Wülfing „Neologismen“ – Dampfbedienten, Dampffrau, Dampfgemahlin – als eine kennzeichnende Eigenschaft des „Tulifäntchens“ aus. Es gibt derer noch mehrere, und es lohnt sich nicht nur darum, einmal selbst in das kleine Epos hineinzuschauen – und es, wenn möglich, einmal vorzulesen!

Bücher zum Vers (80)

Klaus Weissenberger: Formen der Elegie von Goethe bis Celan

Erschienen 1969 bei Franke ist dieser Band – wie schon Friedrich Beissners Geschichte der Elegie – sehr lesenswert. Ganz gleich, ob es um „die Struktur des Distichons“ geht oder um Goethes „Euphrosyne“, ob abhand von Hölderlins „Archipelagus“ die Hexameter-Elegie verhandelt wird oder am Beispiel von Rilkes „achter Duineser Elegie“ die Blankvers-Elegie vorgestellt: Immer gibt es etwas Nachdenkenswertes zu erfahren, auch wenn die einzelnen Abschnitte oft nur wenige Seiten lang sind. Auch und gerade die zahlreichen Beispiele für „Elegien in freien Rhythmen“ – von Mörike, George, Trakl, Stadler, Werfel, Benn, Rilke, Krolow, Bachmann, Sachs, Celan – lassen den Begriff „Elegie“ in einem sehr umfassenden Sinn verständlich werden! Manchmal behauptet Weissenberger metrisch gesehen eigenartige Dinge, aber nicht oft; und es tut der Wirkung seines Buches auch keinen Abbruch.

Bücher zum Vers (79)

Eduard Belling: Die Metrik Schillers

Ein altes Werk, erschienen 1883 bei Koebner, und daher an vielen Stellen nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit; aber die knapp 350 Seiten enthalten trotzdem noch genug Nachdenkenswertes! Gegenstand der Betrachtung sind die Werke Friedrich Schillers, deren metrischer Aufbau aufs genaueste durchleuchtet wird.

Als Beispiel kann die Verteilung von „männlichen“ (betonte Schluss-Silbe) und „weiblichen“ (unbetonte Schluss-Silbe) Blankversen dienen; dazu sagt Belling, dort, wo die eine Art in beträchtlichem Umfang vorherrsche, entstehe dadurch ein spürbarer Ausdruckswert. Wallensteins Tod hat am Schluss des zweiten Aktes, in der Szene, in der Max und Octavio Piccolomini sich trennen,  57 Blankverse mit weiblichem Ausgang, aber nur 23 mit männlichem; das „passe recht gut zu dem elegischen Ton, der durch die ganze Szene klingt“. Das ist sicher eine Überlegung wert – ich gebe einige Verse, von Max gesprochen, damit man sich ein Bild machen kann:

 

Oh! wärst du wahr gewesen und gerade,
Nie kam es dahin, alles stünde anders!
Er hätte nicht das Schreckliche getan,
Die Guten hätten Kraft bei ihm behalten,
Nicht in der Schlechten Garn wär‘ er gefallen.
Warum so heimlich, hinterlistig lauernd
Gleich einem Dieb und Diebeshelfer schleichen?
Unsel’ge Falschheit! Mutter alles Bösen!
Du jammerbringende, verderbest uns!
Wahrhaftigkeit, die reine, hätt‘ uns alle,
Die welterhaltende, gerettet. Vater!
Ich kann dich nicht entschuldigen, ich kann’s nicht.
Der Herzog hat mich hintergangen, schrecklich,
Du aber hast viel besser nicht gehandelt.

 

– Nur zwei männlich endede Verse, so dass die angesprochene Wirkung hier deutlich werden müsste?! Hm. Wer nicht Bellings Meinung ist und den Weg seiner Gedanken für nicht geradlinig hält, kann das immerhin mit Max‘ Vers, der den obigen unmittelbar vorausgeht, zum Ausdruck bringen:

 

Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht.

 

Der dann, passenderweise, nicht weiblich, sondern männlich schließt …

Bücher zum Vers (78)

Christian Wagenknecht: Metrica minora. Aufsätze, Vorträge, Glossen zur deutschen Poesie.

Ein Sammelband, erschienen 2006 bei Mentis. Auf über 280 Seiten sind Wagenknechts kürzere & verstreute Texte versammelt: „Abhandlungen vornehmlich zur Verstheorie“ (darunter zum Beispiel elf Seiten über Permutationsgedichte sowie sechs Seiten über Monosticha), „Studien zur Geschichte der deutschen Poesie (Mit elf Seiten zum Spiel der Metren im Helena-Akt des Faust), „Miszellaneen zur Theorie und Geschichte der Verskunst“ (mit zwei Seiten zu Goethes Blankvers).

Alle Inhalte, genannte wie ungenannte, sind in irgendeiner Form wissenswert und aufschlussreich, „Metrica minora“ daher ein durchaus empfehlenswertes Buch! Wer die Gelegenheit hat, sollte einen bis zwei Blicke hineinwerfen.

Bücher zum Vers (77)

Harald Patzer: Die Formgesetze des homerischen Epos

In diesem 1996 bei Steiner erschienenen Band findet auch der des Altgriechischen unkundige manches Nachdenkenswerte. Zum einen, wie vom Titel angesprochen, über den Aufbau der homerischen Epen – und eine Beschäftigung mit der Ilias und der Odyssee ist für einen Verserzähler nie vertane Zeit. Auch Patzers Ausführungen zum griechischen Hexameter sind für das Verständnis des deutschen Hexameters durchaus nützlich; und schließlich gibt es auch noch allgemeine Aussagen zum Wesen der Dichtung, denen man nicht zustimmen muss, die zu bedenken aber in jedem Fall lohnt. So zum Beispiel auf Seite 24, wo es ganz grundlegend um das Wesen und das Entstehen metrisch gebundener Dichtung geht:

„Es war danach kein weiter Weg mehr, längeren ausführlichen Verlautbarungen, mit denen sich einzelne an die Gesamtheit ihrer Sprachgenossen wandten,  eine rhythmische Sprachgestalt zu geben, um sie für diese bedeutungsvoll und einprägungswürdig (das heißt als ‚Dichtungen‘) erscheinen zu lassen. Dazu musste die Rhythmik, die sich zunächst zerstreut in Formeln der Alltagssprache angelegt hatte, konsequent auf den gesamten Aussagebereich der Dichtung ausgedehnt werden. Das aber bedeutete eine Stilisierung der gewöhnlichen Sprache, also deren Vereinseitigung, aber auch Verwesentlichung auf den in ihr schlummernden Rhythmus hin. Damit wuchs der Dichtungssprache eine Ausdrucksfähigkeit zu, die über die der Alltagssprache hinausging. Sie ließ sinnlich wahrnehmbar einen sympathetischen Einklang mit dem die gesamte Natur durchwaltenden Rhythmus erscheinen, in dem Dauer im Wechsel erlebt wurde. Sie erhob damit den Hörer in eine Sphäre, in der die von der Dichtung dargestellte menschliche Wirklichkeit auf ihr Wesen hin durchscheinend wurde. Der Rhythmus machte die dichterische Rede zur Wahrrede.“

So mag es gewesen sein, vor etwa 3000 Jahren … Ob uns das heute noch zu kümmern hat, ist eine gute Frage.

Bücher zum Vers (76)

Karl Ludwig Schneider:
Klopstock und die Erneuerung der deutschen Dichtersprache im 18. Jahrhundert

Ein nicht allzu dicker Band von 140 Seinen, erschienen 1963 bei Winter, der einen Inhalt verhandelt, nicht nur geschichtlich von Bedeutung!

„Klopstock selbst ist ein Geschenk, die einzige Gestalt größten Maßes als Mensch der Sprache zwischen Luther und Goethe.“ Dieses Wort findet sich in Ernst Kletts  beim Verserzähler schon kurz angesprochenen  Vortrag Über den deutschen Hexameter und mag als Beispiel dienen für die Wertschätzung, die Friedrich Gottlieb Klopstock genießt, obwohl er heute nur noch wenig gelesen wird.

Grund für diese Wertschätzung ist die von Schneider behandelte „Erneuerung der deutschen Dichtersprache“, die Klopstock als Einzelner geleistet hat und die zum Beispiel die Werke Goethes, Schillers, Hölderlins erst möglich gemacht hat.

Dazu gehören „Die Abgrenzung der poetischen von der prosaischen Sprachgestaltung“ , so das Dritte Kapitel Schneiders, was ja eine bis heute immer neu zu entscheidende Frage ist:  Welche Schnittmengen haben die poetische Sprache, die Sprache der Prosa und die Alltagssprache miteinander?!

Klopstocks Antworten darauf stellt zum Beispiel das vierte Kapitel vor, „Das Stilprinzip der Kürze“, in dem Klopstocks Gebrauch von Simplex und Kompositum, seine Neuerungen in der Wortbildung, sein Gebrauch der Partizipien, sein Bestreben zur Intensivierung durch das Fortlassen von Artikeln, Präpositionen und Konjunktionen und anderes mehr erklärt wird. Äußerst lesenswert!

Ein von Schneider besprochenes Beispiel ist Klopstocks Hang, das „und“ zu vermeiden:

Sieh, er krümmte sich, wand vergebens sich, nun noch zu leugnen,
Dass Gott sei! Er brüllet‘ es, heulet‘ es; rang nach Vernichtung,
Winselte, raste nach ihr, griff aus mit der Sterbenden bangem
Furchtbaren Greifen nach ihr, und war! …

– Messias, 16. Gesang, Verse 693-696. Schneider:

Die konsequente Ellipse der Konjunktion in den Zeilen 693-695 ermöglicht es, sie in der letzten Zeile nun in einer Weise zur Anwendung zu bringen, die aus diesem bedeutungsarmen Wort ein Stilistikum von unvergleichlicher Wirkung macht, das den höchsten Grad der Verzweiflung ausdrückt. Man mag aus solchen Meistergriffen ersehen, dass Klopstock nie mechanisch ausließ. Dadurch, dass er die Konjunktion „und“ mied, wo immer es angängig war, machte er sich das Wort frei für wichtige Ausdrucksfunktionen.

Bücher zum Vers (75)

Ulrich Hötzer: Mörikes heimliche Modernität.

In diesem 1998 bei De Gruyter erschienenen Band findet sich vieles lesenswertes, ich möchte aber vor allem hinweisen auf „Grata negligentia“ – „Ungestiefelte Hexameter“? Bemerkungen zu Goethes und Mörikes Hexameter. Da gibt es auf über 30 Seiten nicht nur sehr viel über Goethe und Mörike zu erfahren, sondern vor allem ungemein wissenswertes über den Hexameter an sich. Wer sich mit diesem Vers beschäftigt, sollte Hötzers Text unbedingt lesen! Er ist zum allergrößten Teil auch im Netz einsehbar: Hier.

Beide Dichter haben ein sicheres Gespür für das rein Epische des Hexameters. Mit stets gleichbleibender Gebärde stellt dieser Vers, unendlich gereiht, Welt vor den Leser oder Hörer hin, und der gleichartige, aber nie identische Rhythmus spricht stets dieselbe Bewusstseinsebene an: aus dem Abstand betrachtende Anteilnahme. Das wird noch deutlicher, wenn wir den stichischen Hexameter mit dem elegischen Distichon vergleichen, wo der beruhigende Fluss des Hexameters durch den Gegenschlag des Pentameters unterbrochen wird. Der ständige Wechsel von gelassener Betrachtung und erregter Anteilnahme schafft im Hörer eine andersgeartete, intensivere Bewusstseinslage, eine Art „gebrochener Anschauung“. Das Distichon bildet Welt und reflektiert sie zugleich im Fühlen oder Denken. (…) Der Hexameter dagegen stellt dem Hörer Welt gegenüber als reine, ungemischte und ungebrochene Gegenwart.

– Eine meiner Lieblingsstellen (auf den Seiten 75 und 76 zu finden), die ich seit Jahren bei passenden (und wahrscheinlich auch weniger passenden!) Gelegenheiten anzuführen pflege … Aber ich denke halt, Hötzer hat sehr Recht mit dem, was er da schreibt, und ein sicheres Verständnis dieser „Wesensmerkmale“ hilft beim eigenen Schreiben unbedingt!