Gespräche einer Mainacht

Fröschlein, das du nächtens quakst,
Kümmert dich denn, was du sagst?
Was der Mensch davon versteht,
Der im Dunkel einsam geht,
Weil der scheue Schlaf ihn flieht,
Ihn der Mond ins Freie zieht?
Menschen? Was? Ich bin, hörst mich,
Fröschin, du! gelückelich.

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