Angebot und Nachfrage, oder die wachsende Qual der Wahl

Wenn von hundert Leuten einer ein Schaf verkauft, dann von tausend zehn, schliesslich von zehntausend hundert, und gar von 10 000 000 hunderttausend, usw.(falls ich richtig gerechnet habe), dann ist der Prozentsatz von Anbietern zu potentiellen Kãufern immer der gleiche.
Aber jeder einzelne Käufer sieht sich in dem Prozess einer wachsenden, schliesslich unüberschaubaren Anzahl von Schafen gegenüber, aus der ausgewählt werden muss, Was tut er/sie?

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2 Antworten auf Angebot und Nachfrage, oder die wachsende Qual der Wahl

  1. Jotpunkt sagt:

    Er/sie kann sich nicht entscheiden und nimmt den Rasenmäher.

  2. Christine sagt:

    Heute lese ich nun von der Butter und vom „Schweinezyklus“ hier:
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/butter-warum-der-butterpreis-in-die-hoehe-schnellt-1.3653662

    Das geht so, wenn man Butter und Schweinefleisch als Mengenbegriff anguckt, nicht?

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